EIN EINBLICK IN MEINE ARBEITSWEISE

Die Arbeit mit Menschen ist für mich immer wieder einzigartig. Sie geschieht im Augenblick. Er beinhaltet die Erfahrungen der Vergangenheit, die momentane Befindlichkeit und die Vorstellungen über die Zukunft.

 

In meiner Vor- und Nachbereitung reflektiere ich den Arbeitsverlauf. In Form von Fortbildungen, Supervision und Intervision sorge ich für einen hohen Qualitätsstandard.

 

Die Grundlagen meiner Arbeit finde ich in der Gestalttheoretischen Psychotherapie, im Systemischen Coaching und in meiner vielfältigen Tätigkeit im psychosozialen Bereich.

Einzeltherapie

Im psychotherapeutischen Einzelsetting arbeite ich vorwiegend mit Jugendlichen, etwa ab 12 Jahren und mit Erwachsenen jeder Altersgruppe.

 

Es ist nie zu spät, eine Einzel-Psychotherapie zu beginnen, sich selbst kennen zu lernen, hinderliche Verhaltensmuster zu (mehr lesen..)

Paartherapie

Eine Paartherapie kann nicht zu früh begonnen werden. Je früher Sie sie in Anspruch nehmen, umso kürzer wird es vermutlich dauern, Ungereimtheiten aus dem Weg zu räumen, Missverständnisse aufzuklären. Sie unterstützt von Beginn an, Wünsche (mehr lesen..)

Coaching

Im Coaching wird versucht Lösungen und Klärungen für einzelne schwierige Situationen im persönlichen, familiären oder beruflichen Bereich zu finden. Die/der Gecoachte, Coachee genannt, ist hierbei Experte für die eigenen Lebensbereiche, der Coach ist Experte (mehr lesen..)

Supervision

Das Wort Supervision stammt aus dem Lateinischen und steht für Über-Blick. In der Supervision geht es darum, sich mit Hilfe des Supervisors einen Überblick über bestehende Situationen im persönlich-beruflichen Aufgabenbereich oder in Organisationen, meist im (mehr lesen..)

Kinderbeistand

Seit 1. Juli 2010 ist per Bundesgesetz (Außerstreitgesetz § 104a) das neu geschaffene Instrumentarium des Kinderbeistands gesetzlich definiert.

 

Der Kinderbeistand ist von Amts wegen zu bestellen, und zwar in Verfahren (mehr lesen..)

Elterngespräche

Nach § 95 Abs. 1a Außerstreitgesetz (AußStrG) haben Eltern seit Februar 2013 vor Abschluß oder Vorlage einer Regelung der Scheidungsfolgen bei Gericht zu bescheinigen, dass sie sich über die spezifischen aus der Scheidung resultierenden Bedürfnisse (mehr lesen..)