Supervision

Das Wort Supervision stammt aus dem Lateinischen und steht für Über-Blick. In der Supervision geht es darum, sich mit Hilfe des Supervisors einen Überblick über bestehende Situationen im persönlich-beruflichen Aufgabenbereich oder in Organisationen, meist im sozialen, medizinischen, pädagogischen und therapeutischen Kontext, zu verschaffen.

 

In den Supervsionen arbeite ich wertschätzend und einfühlsam, leite die Sitzungen mit dem Ziel, das berufliche Handeln leichter reflektieren, überprüfen und verbessern zu können.

 

Je nach Art der Supervision

 

  • Einzelsupervision
  • Fallsupervision
  • Gruppensupervsion
  • Teamsupervsion

 

werden die Inhalte und Schwerpunkte aufeinander abgestimmt.

 

Ursprünglich diente Supervision bei Sozialhelfern dazu, professionelles Handeln im Sinne des Vorgesetzten mit dem ausführenden Mitarbeiter zu besprechen und ihn zu bestimmtem Verhalten anzuleiten. Michael Balint, ungarischer Psychoanalytiker gründete die ersten Reflexionsgruppen für Ärzte, Balintgruppen werden auch von anderen Berufsgruppen wie Krankenpfleger, Lehrer und Führungskräften in Anspruch genommen.

 

Weitere Inhalte dazu finden Sie auch auf der Homepage der Praxisgemeinschaft-Wien-Mitte unter Supervision.